Training und Immunsystem
- Details
- Kategorie: Gesundheit
Regelmäßiges Training unterstützt die Abwehrkräfte gleich mehrfach
Inzwischen ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein mäßiges aerobes Training unsere Immunabwehr stärkt und unsere Gesundheit fördert. Durch das Training wird eine bessere Durchblutung erreicht. So kommen mehr weiße Blutkörperchen in Umlauf und die Zahl unserer Killerzellen nimmt zu. Diese wiederum helfen Ihnen Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger abzuwehren. Zudem werden immunhemmende Stresshormone im Blut verringert. Da Stress das Immunsystem schwächt und durch Fitnesstraining Stress abgebaut wird, unterstützt regelmäßiges Training die Immunabwehr somit gleich zweifach. Besonders die Infektionen der oberen Atemwege nehmen durch regelmäßiges Sporttreiben ab. Stellt sich dennoch mal eine Erkältung oder ein grippaler Infekt ein, so verläuft dieser bei Fitnesssportlern weniger schwer und mit weniger Rückfällen, als bei Personen, die keinen Sport treiben.
Zur Nachahmung empfohlen
- Details
- Kategorie: Fitness
Trotz Ski-Unfall ist Frieda Wolf mit ihren 92 Jahren „fit wie ein Turnschuh“
Frieda Wolf hatte sich im Alter von 71 Jahren bei einem Ski-Unfall am Bein verletzt, woraufhin ihr die Ärzte rieten, sich in Zukunft zu schonen und kürzer zu treten. Damit wollte sie sich jedoch nicht abfinden. Noch heute ist sie für den Rat ihrer Freundin dankbar, die ihr damals das Training im FIT PLUS in Landshut empfohlen hat. Und so trainiert sie seit über 20 Jahren zwei bis dreimal Mal die Woche, wobei sie – und zwar egal bei welchem Wetter – mit dem Fahrrad ins Studio fährt.
Training zu zweit
- Details
- Kategorie: Fitness
Weil’s mehr Spaß macht
Wir wissen alle, dass regelmäßiges Training, zwei- bis dreimal die Woche, für unsere Gesundheit wichtig ist. Und dass wir durch Muskelaufbau einen schönen straffen Körper erhalten und Ausdauertraining unser Herz-Kreislaufsystem in Schwung bringt. Also alles Bestens? Wäre da nicht unser innerer Schweinehund.
Mit Fitnesstraining Diabetes vorbeugen
- Details
- Kategorie: Gesundheit
Auch bei bestehender Erkrankung kann Bewegung helfen
Diabetes mellitus ist heute eine der größten und teuersten Volkskrankheiten. In Deutschland sind zwischen sechs bis sieben Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Hinzu kommt eine Dunkelziffer von geschätzten drei Millionen Diabetikern. Und diese Zahlen sollen sich in den nächsten zehn Jahren laut Experten noch verdoppeln. Bei der umgangssprachlich sogenannten Zuckerkrankheit handelt es sich um eine chronische Stoffwechselerkrankung mit erhöhtem Blutzuckerspiegel, die schwere Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Ursache ist häufig eine falsche Ernährung und zu wenig Bewegung.
Autogenes Training kann bei Bluthochdruck, Schlafstörungen und Migräne helfen
- Details
- Kategorie: Wellness
Bluthochdruck birgt viele Risiken. Maßnahmen, die einen zu hohen Blutdruck positiv beeinflussen können, sind eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Entspannungsübungen. Letztere helfen insbesondere bei stressbedingtem Bluthochdruck. Entspannung gelingt leicht und schnell mit autogenem Training.
